CD-Rezensionen: Geld Macht Musik - Music for the Fugger family

Hörbeispiele CD-Programm

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The tuning and articulation are very precise, and the ensemble plays with great beauty of tone. The ornamentation is stylish and at times virtuosic, but never anything other than an enhancement, and the variety of instrument combinations used provides frequent contrast.
(Fiona Smith, The Recorder Magazine)

 

... perfekt aufeinander abgestimmt und mit einer Klangsinnlichkeit, die begeistert ...
(Ouverture)

 

This disc is highly entertaining, thanks to both music and performance.
(MusicWeb International)

 

... überzeugen die Musiker mit ihrem herrlich homogenen Ensembleklang, spritzigen Registrierungen und einigen unerwarteten Klangeffekten ...
(Heinz Braun, Klassik-Heute)


... interpretieren die fünf Ensemblemitglieder homogen, mit ruhigem Atem auch bei schnellen Tempi, teils durch prägnante Artikulation oder virtuos gehandhabte Diminutionen aufgelockert.
(Die Tonkunst, Oktober 2011 Nr. 4 Jg. 5)

 

Neben dieser hervorragenden Repertoirestudie ist es der Ensembleklang der fünf Instrumentalisten, der begeistert. Immer agieren sie gemeinsam, gestalten ihre Linien organisch gleich, sodass der Hörer oft eher an ein Orgelpositiv gemahnt ist  als an fünf Musiker – so etwa im einleitenden „Tandernac“ des Kopisten Petrus Alarmire. Prächtig fügt sich Johannes Weiss’ Stimme in den bFIVE-Klang ein. Besonders in „Greyner, Zanner“ zeigt der Sänger Mut und  Gestaltungsvermögen.
(Windkanal)

 

Wel richt 'Geld Macht Musik' zich specifiek op de blokfluitfanaten of diegenen die in Renaissance en Barok geïnteresseerd zijn. Dat publiek hoort B-Five hier onovertroffen vertolkingen neerzetten in ontroerend, onontgonnen repertoire.
(Hildegart Maertens, Kwadratuur)

 

Die Musiker präsentieren sich in hervorragender Abstimmung und Spiellaune.
(Bernhard Schrammek, RBB Kulturradio)


Das hätte sicher auch den Fuggern gefallen: das Ensemble B-Five spielt mit sehr rundem, oft warmem und intonatorisch reinem Sound. Die Musiker setzen weniger auf selbstdarstellerische Soli als auf einen möglichst geschlossenen Consort-Klang. Manchmal hat man sogar den Eindruck nur ein Instrument in verschiedenen Lagen spielen zu hören oder eine einzige Orgel mit verschiedenen Holzpfeifen.
(Jan Ritterstädt, WDR)


Der Klang des jungen Blockflötenensembles B-Five begeistert dabei, an manchen Stellen klingt es sogar, als ob Streichinstrumente mitspielen würden. Doch es sind lediglich die tiefen Instrumente der Blockflötenfamilie.
(Dr. Michael Oehme, MDR Figaro)


Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie homogen, sanft und „aus einem Guss“ ein Blockflötenconsort klingen kann.Dieses Album ist es wert, dass es gehört wird, verschenkt wird, verbreitet wird! Es ist die Sorte Schatzkästlein, die wir in unserer von Kronjuwelen überfluteten Musikwelt gerade wieder wegen ihrer Unaufdringlichkeit, Innigkeit und Zurückgenommenheit schätzen lernen können. 
(Rainer Aschemeier, The Listener)


Die Vielfalt der Klangfarben ist verblüffend (...) eine unbedingt hörenswerte Aufnahme, die sicher nicht nur bei Experten Lust macht auf mehr (Blockflöten-)Musik dieser Epoche.
(Stefan Schmöe, Online Musik Magazin)

 

Interpretati con sincronismo impeccabili, intonazione praticamente perfetta e un’articolazione nitida e ben scolpita che ben si sposa con la vaporosità timbrica dello strumento.
(Giovanni Cappiello, Eptachordon) 

 

Ein feinsinnger Streifzug durch das 16. Jahrhundert ...
(CD des Tages, Radio Stephansdom) 

 

enthusiastically recommended
(James A. Altena, Fanfare Magazine)